Was Reisende wissen müssen: EasyJet Handgepäck Bestimmungen im Vergleich
Wer häufig mit Fluggesellschaften wie EasyJet oder Ryanair unterwegs ist, kennt das Problem: Die Handgepäckregeln sind oft strenger als bei großen Fluggesellschaften wie Lufthansa oder SWISS. Viele Passagiere erleben am Gate unerwartete Überraschungen – entweder weil ihr Handgepäck zu groß ist oder weil sie nicht mit zusätzlichen Gebühren gerechnet haben. Um unnötige Kosten zu vermeiden, lohnt es sich, die aktuellen Handgepäckregeln von EasyJet genauer unter die Lupe zu nehmen und zu prüfen, inwieweit sie sich von denen der Standard-Airlines unterscheiden.
1. EasyJet vs. Standard-Airlines vs. Ryanair: Handgepäck-Regeln im Vergleich
Während traditionelle Fluggesellschaften wie Lufthansa, SWISS oder British Airways großzügige Handgepäck-Bestimmungen haben, gelten bei den Billigfluggesellschaften sehr strenge Vorschriften und es werden zusätzliche Gebühren für größere Gepäckstücke erhoben.
Airline
Kostenfreies Handgepäck
Optionales großes Handgepäck
Gewichtslimit
Lufthansa / SWISS / British Airways
55 x 40 x 23 cm
Kostenlos
8-23 kg
EasyJet (Standard-Tarif)
45 x 36 x 20 cm (nur unter dem Sitz)
Ab 9 € für 56 x 45 x 25 cm
Kein Limit
Ryanair (Standard-Tarif)
40 x 20 x 25 cm
Ab 6 € für 55 x 40 x 20 cm
10 kg
2. EasyJet Handgepäck Bestimmungen im Detail
Reisende mit EasyJet in der günstigsten Tarifklasse dürfen nur ein kleines Handgepäckstück mitnehmen, das unter den Sitz passen muss (max. 45 x 36 x 20 cm).
Als “Under Seat”- Modelle gelten die folgenden:
die Koffer Cosmos, Ibiza oder Vision der Schweizer Marke Swissbags
die Rucksäcke CabinZero der Schweizer Marke Swissbags
Ein größerer Kabinentrolley bis zu einer Größe von 56 x 45 x 25cm wird nur gegen eine zusätzliche Gebühr akzeptiert. Es gibt keine Gewichtsbeschränkung, aber das Gepäck muss ohne Hilfe verstaut werden können.
Wer auf Nummer sicher gehen will, kann gegen Gebühr den Tarif “Up Front”- oder “Extra Legroom” buchen, in dem das größere Handgepäckstück enthalten ist. Alternativ ist es möglich, das Gepäckstück gegen eine zusätzliche Gebühr als vorrangiges Handgepäck zu befördern.
EasyJet Handgepäck unter den Sitz (max. 45 x 36 x 20 cm)
Ryanair verfolgt eine ebenso restriktive Strategie. Hier ist nur eine kleine Tasche mit den Maßen 40 x 20 x 25 cm kostenlos erlaubt. Wenn Sie einen Kabinentrolley mitnehmen möchten, müssen Sie die Priority-Option buchen oder ihn als aufgegebenes Gepäckstück aufgeben. Der einzige Unterschied zu EasyJet ist die geringere Größe des kostenlosen Handgepäcks – bei EasyJet sind die Maße etwas großzügiger.
4. Warum ist das Handgepäck bei Billigfliegern so streng reglementiert?
Billigfluggesellschaften konzentrieren sich auf niedrige Ticketpreise und kompensieren ihre Einnahmen mit Zusatzleistungen wie Gepäckgebühren. Je strenger die Handgepäckbestimmungen von EasyJet sind, desto mehr Passagiere buchen kostenpflichtige Optionen. Auch das Boarding wird beschleunigt, wenn weniger Handgepäck in den Gepäckfächern verstaut werden muss.
Wenn Sie mit EasyJet oder Ryanair fliegen, sollten Sie die Handgepäck-Bestimmungen genau kennen, um zusätzliche Gebühren zu vermeiden. Während klassische Fluggesellschaften oft ein großzügiges Handgepäckstück zulassen, verlangen Billigfluggesellschaften für größere Gepäckstücke oft Extragebühren. Mit der richtigen Planung lassen sich unerwartete Kosten jedoch vermeiden.
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Weihnachten – allein das Wort löst bei vielen Menschen ein wunderbares Gefühl aus. Es ist eine Zeit, in der sich alles um Familie, Liebe, Geschenke und Lichterglanz dreht.
Aber was genau bedeutet das Wort “Weihnachten”? Warum wird es am 24. Dezember gefeiert? Und wie unterscheiden sich die Traditionen in der Schweiz von jenen in Deutschland oder den verschiedenen Sprachregionen unseres Landes?
Weihnachten in der Schweiz – von spannenden Bräuchen über faszinierende Dekorationsideen bis hin zu den besten Geschenkideen, die den Zauber dieser besonderen Zeit widerspiegeln, beantworten wir hier die wichtigsten Fragen.
Was bedeutet “Weihnachten”?
Der Begriff “Weihnachten” geht auf den althochdeutschen Ausdruck “ze den wîhen nahten”, was “in den heiligen Nächten”.
Ursprünglich wurde dieser Begriff im Mittelalter verwendet, um die Festtage rund um die Geburt Christi zu bezeichnen, die mit Gebeten und religiösen Festivitäten gefeiert wurden.
Im Laufe der Zeit hat sich das Wort “Weihnachten” durchgesetzt und wird heute meist im Plural verwendet, um die gesamte Festzeit von Heiligabend bis zum zweiten Weihnachtsfeiertag zu bezeichnen.
Diese begriffliche Entwicklung spiegelt nicht nur einen sprachlichen, sondern auch einen kulturellen Wandel wider, bei dem der besinnliche und gemeinschaftliche Charakter der Festtage in den Vordergrund tritt.
Während der Festtage werden traditionell Kerzen angezündet und Weihnachtslieder gesungen, was die spirituelle Bedeutung des Begriffs unterstreicht und im Mittelpunkt der Weihnachtsbräuche steht.
Ist es Weihnacht oder Weihnachten?
Die Antwort ist: Beides ist richtig!
Während “Weihnacht” oft poetisch klingt und in Weihnachtsliedern vorkommt (“O du fröhliche, o du selige Weihnachtzeit”), sprechen wir im Alltag von “Weihnachten”. Die Mehrzahl umfasst die gesamte Festzeit, vom 24. bis zum 26. Dezember.
Warum wird der Weihnachtstag am 24. Dezember gefeiert?
Die Feierlichkeiten beginnen traditionell am Heiligabend, also am 24. Dezember. Das hat mit dem jüdischen Kalender zu tun, nach dem ein Tag bei Sonnenuntergang beginnt. Deshalb wird die Geburt Christi am Abend des 24. Dezember gefeiert, obwohl der eigentliche Festtag der 25. Dezember ist.
Traditionen – Weihnachten in der Schweiz
Die Schweiz ist ein Land voller Vielfalt, und das zeigt sich besonders an Weihnachten. Die Traditionen unterscheiden sich stark zwischen den Sprachregionen und sogar den Kantonen.
Deutschschweiz
In der Deutschschweiz ist der Weihnachtsbaum das Herzstück jeder Feier. Viele Familien schmücken ihn mit selbstgebastelten Strohsternen, Kugeln und echten Kerzen. In einigen Regionen, wie zum Beispiel im Appenzell, wird dem Singen von Weihnachtsliedern große Bedeutung beigemessen. Für viele ist der Besuch der Christmette am Abend des 24. Dezember ein wichtiger Teil des Festes.
Warum sagt man Christmette?
Das Wort stammt aus dem Lateinischen (hora) matutina = Morgenstunde, aus dem Altitalienischen Mater Matuta „Mutter des Morgens“. Die Christmette, die Mitternachtsmesse an Weihnachten, entstand, als die Matutin des Heiligen Abends und die erste Messe an Weihnachten zusammenkamen.
Brauchtum:
In Zürich erfreut der “Singing Christmas Tree” Jung und Alt gleichermaßen. Chöre, vor allem Kinderchöre, singen auf einer Baumkonstruktion mitten in der Stadt und sorgen für eine festliche Atmosphäre.
In Luzern ist die Weihnachtsbeleuchtung ein Highlight: Tausende von Lichtern schmücken die Altstadt und der Weihnachtsmarkt auf dem Franziskanerplatz ist ein Muss.
Französische Schweiz
Während der Festtage spielt in der Westschweiz das gemeinsame Essen eine zentrale Rolle und es wird viel Wert auf traditionelle Gerichte gelegt.
Die Bûche de Noël, ein kunstvoll verzierter Schokoladenbiskuit in Form eines Baumstamms, ist oft das Herzstück des Desserts und begeistert sowohl geschmacklich als auch optisch.
Foie gras, ein weiterer kulinarischer Höhepunkt, wird oft als exquisite Vorspeise serviert und zeugt von der französischen Raffinesse, die die Region auszeichnet.
Am Morgen des 25. Dezember, nach der nächtlichen Ankunft des Weihnachtsmanns, der die Geschenke für die Kinder bringt, versammeln sich die Familien zu einer fröhlichen Bescherung.
Diese Tradition fördert nicht nur den familiären Zusammenhalt, sondern verstärkt auch die festliche Atmosphäre, die in dieser besonderen Zeit allgegenwärtig ist. In vielen Haushalten wird das Frühstück zu einem ausgedehnten Brunch mit regionalen Käsesorten, frischem Gebäck und wärmendem Kaffee, die alle zu einem friedlichen und angenehmen Start in den Weihnachtstag beitragen.
Besonderheiten:
In Montreux zieht der Weihnachtsmarkt viele Besucher an, und man kann sogar den Weihnachtsmann treffen, der in einem Schlitten über den Genfersee “fliegt”.
In Genf gibt es den traditionellen Escalade-Umzug im Advent, der zwar nicht direkt mit Weihnachten zu tun hat, aber die winterliche Festlichkeit ergänzt.
Schweiz Italienische
Im Tessin, das stark von der italienischen Kultur geprägt ist, stehen Krippen im Mittelpunkt der Weihnachtsfeiern.
Viele Familien stellen wunderschön gestaltete Krippen auf, die oft mit detaillierten Miniaturen von Häusern, Tieren und der Heiligen Familie verziert sind.
Dies lockt viele Besucher an, denn jede Krippe bietet eine einzigartige Interpretation der Weihnachtsgeschichte. Ein weiteres kulturelles Highlight dieser Region ist die Mitternachtsmesse am 24. Dezember, die oft von berührenden Chorgesängen begleitet wird und eine stimmungsvolle Atmosphäre schafft.
Diese Veranstaltungen bieten den Tessiner Gemeinden die Möglichkeit, gemeinsam den Zauber der Weihnacht zu erleben und die spirituelle Bedeutung der Feiertage zu würdigen. Außerdem finden in den Dörfern oft Prozessionen statt, bei denen Figuren der Heiligen Familie von Haus zu Haus getragen werden, und es ist üblich, dass Kinder Krippenspiele nachspielen, was dazu beiträgt, den sozialen Zusammenhalt in dieser besinnlichen Zeit zu stärken.
Besondere Merkmale:
In Lugano erstrahlt die Piazza della Riforma in weihnachtlichem Glanz mit wunderschönen Lichterketten. Der Weihnachtsmarkt bietet handgefertigte Produkte und süße Leckereien wie Panettone. Die kunstvoll gestalteten Marktstände laden zum Verweilen ein, während im Hintergrund festliche Melodien erklingen, die die Herzen der Menschen zur Weihnachtszeit höher schlagen lassen. Dieses charmante Ambiente macht den Weihnachtsmarkt in Lugano zu einem unvergesslichen Erlebnis für Jung und Alt.
Unterschiede zwischen der Schweiz und Deutschland
Trotz vieler Gemeinsamkeiten zwischen der Schweiz und Deutschland in Bezug auf das Weihnachtsfest gibt es auch bemerkenswerte Unterschiede, die die Bräuche in beiden Ländern einzigartig machen.
Weihnachtsmärkte:
In Deutschland zieht die Pracht der großen, weltberühmten Weihnachtsmärkte in der Adventszeit Tausende von Besuchern an, vor allem die von Nürnberg und Dresden, die als touristische Highlights gelten.
Im Gegensatz dazu sind die Schweizer Weihnachtsmärkte oft kleiner und intimer, eingebettet in malerische Berglandschaften wie in Zermatt oder Davos, was ihnen einen besonderen, besinnlichen Charme verleiht.
Der Weihnachtsmann
Ein markanter Unterschied zeigt sich auch beim Besuch der Weihnachtsmannfiguren: In der Schweiz erscheint der Weihnachtsmann am 6. Dezember in Begleitung des Schmutzli, während in Deutschland der Weihnachtsmann traditionell am Heiligen Abend die Geschenke bringt.
Diese kleinen lokalen Bräuche spiegeln die Vielfalt der Traditionen wider und zeigen, wie kulturelle Eigenheiten die Weihnachtszeit auf charakteristische Weise bereichern können.
Ideen für ein besinnliches Fest: Weihnachtsinspiration
Die Weihnachtszeit bietet unzählige Möglichkeiten, Ihr Zuhause in ein festliches Paradies zu verwandeln. Hier sind einige Ideen:
Dekoration
Weihnachtsbaum: Ein schön geschmückter Weihnachtsbaum ist oft das Herzstück der Dekoration. Echte Weihnachtsbäume sind in der Schweiz sehr verbreitet und können mit traditionellem Holzschmuck, glitzernden Lichterketten oder handgefertigten Strohsternen geschmückt werden. Für einen modernen Touch können Sie auch weiße Kugeln und silberne Akzente verwenden, um dem Raum einen Hauch von Eleganz zu verleihen.
Kerzen und Lichterketten: Kerzen schaffen eine warme Atmosphäre. Kombinieren Sie sie mit Lichterketten, um eine zauberhafte Stimmung zu schaffen.
Kulinarische Köstlichkeiten
Typische Schweizer Gerichte: Neben Dekorationsartikeln gehören auch kulinarische Köstlichkeiten wie Fondue oder Raclette zur Schweizer Weihnachtstradition und werden an kalten Winterabenden besonders geschätzt. Für Naschkatzen sind süße Leckereien wie Zimtsterne, Mailänderli oder Nusskuchen ideal.
Getränke: Neben dem allseits beliebten Glühwein sind auch heisse Schokolade oder köstlich duftender Weihnachtstee klassische Getränke, die das Herz erwärmen.
Aktivitäten für die Familie
Basteln: Aktivitäten wie das gemeinsame Basteln von Weihnachtskarten oder Weihnachtsschmuck sind eine gute Möglichkeit, die Familie zusammenzubringen.
Singen: Das traditionelle Singen von Weihnachtsliedern ist ebenfalls besonders verbindend und steigert die Vorfreude und das Gemeinschaftsgefühl in dieser besonderen Zeit.
Das Schenken ist ein zentrales Element von Weihnachten und spricht die Herzen vieler Menschen an. Es ist eine Freude, anderen mit liebevollen Geschenken besondere Aufmerksamkeit zu schenken.
Weihnachten in der Schweiz ist so vielfältig wie das Land selbst. Von den zauberhaften Weihnachtsmärkten bis zu den einzigartigen Traditionen in den Sprachregionen – die Schweiz bietet unvergessliche Erlebnisse. Nutzen Sie diese Zeit, um mit Ihren Liebsten zusammenzukommen, Traditionen zu pflegen und den Zauber der Weihnacht in vollen Zügen zu geniessen.
Frohe Weihnachten – Joyeux Noël und Buon Natale!
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