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Montag, 18. März 2024

Unsere Highlights – Mailand mit Kindern

Ich gebe zu, je älter ich werde, desto mehr bin ich zum Landei. Ich liebe die Wälder, die Berge, die Ruhe und den Frieden. Und doch gibt es immer noch einen Hang zur Großstadt, dem ich von Zeit zu Zeit nachgeben muss. Was könnte da besser sein als ein Wochenende im nahegelegenen Mailand? Heute verrate ich Ihnen unsere Lieblingsplätze und was Familien in der Großstadt nicht verpassen sollten.

Dem Zug Mit Mailand

So sehr ich das Gewusel grosser Städte liebe, Auto fahren möchte ich dahin und darin nicht. Deshalb gibt es für mich auch nur eine Möglichkeit nach Mailand zu kommen; nämlich bequem mit dem Zug. Zürich – Arth-Goldau – Mailand, easy, oder? Für die Zugtickets bezahle ich jeweils zwischen 30.- und 60.-, je nachdem wie früh ich buche und wie viel Glück ich mit Spartickets habe.

In Mailand selbst ist die einfachste Fortbewegungsmöglichkeit die Metro. Du hast die Wahl zwischen einfachen Fahrten, 24h-Tickets oder 3-Tages-Karten. Entweder kaufst du die Billette direkt am Hauptbahnhof bei der Tourismus-Information oder an der Metro-Haltestelle am Automaten.

Fürs Retro-Feeling fahren wir in der Innenstadt jeweils noch eine Runde mit der alten Strassenbahn. Findet Kind seit klein immer mega spannend (mal schauen, wie lange noch 🙂 ) und wir können kurz mal eine Sitz-Pause machen.

Ein Tag im Schlosspark

Das Castello Sforzesco gehört ebenso zu unserem Pflichtprogramm wie die Fahrt mit der Straßenbahn und das Foto vor der Kathedrale.

Die M1, die rote Metrolinie , bringt Sie fast direkt vor die Haustür des Mailänder Schlosses, das im 14. Jahrhundert erbaut wurde. Heute beherbergt es verschiedene Museen und Ausstellungen.

Wir genießen es, durch die Mauern zu gehen und davon zu träumen, wie Ritter und Prinzessinnen hier gelebt haben, und Geschichten zu erfinden, bis wir müde und hungrig sind.

Wie gut, dass es direkt hinter dem Schloss Burg einen wunderschönen Park gibt. Der “Parco Sempione” erstreckt sich vom “Castello Sforzesco” bis zum Friedensbogen (Arco della Pace) und beherbergt haufenweise schattige Kastanienbäume sowie einen verwunschenen See mit verwunschenen Krokodilen und magischen Enten (ja, wir sind noch nicht ganz fertig mit dem Ausdenken von Geschichten 🙂 ). Setzen Sie sich hier ins Gras, packen Sie Ihr Picknick aus und entspannen Sie sich und genießen Sie das bunte Treiben rundherum. Oder entdecken Sie die verschiedenen Skulpturen im Park und lauschen Sie der Musik.

Parco Sempione mit Blick auf den Friedensbogen

Neben dem Schloss und dem “Arco della Pace” gibt es am Rande des Parks auch ein Aquarium. Aber wir waren noch nie dort. Das wird sich aber ändern, wenn wir das nächste Mal in Mailand sind.

Was wir tatsächlich besucht haben, ist das Naturkunde museum, das “museo civico di sotria naturale“. Sehr empfehlenswert für alle Dinosaurier-Fans bei schlechtem Wetter und leicht zu erreichen sowohl vom Dom als auch vom Schloss auf der roten M1 (bis zur Haltestelle Palestro).

Im “Museo Civico di Storia naturale di Milano” gibt es Dinsaurier-Funde zu bewundern.

In den Strassen von Navigli

Ich habe es schon einmal erwähnt. Natürlich gehört ein Besuch des berühmten Doms zu jedem Mailand-Besuch. Allerdings war ich noch nie drinnen, weil die Schlangen jedes Mal zu lange gedauert hätten, vor allem mit einem Kind.

Mit dem Foto von uns und dem Dom in der Tasche machen wir uns auf den Weg aus dem Getümmel. Mit der Metro (M1 bis Cadorna, dann M2 bis Porta Genova) fahren wir in das Stadtteil Navigli. Hier ist es etwas ruhiger, deshalb suchen wir uns in der Regel ein Airbnb in dieser Gegend. Außerdem sind die Unterkünfte dort viel bezahlbarer als im Zentrum selbst.

Wir schlendern am Fluss entlang, genießen Eis und “Aperölet” in Ruhe und Auto-frei, was auch mit kleinen Kindern ideal ist. Zwischendurch kaufen wir ein paar Souvenirs (auch viel billiger als im Zentrum), seien es die üblichen Magnete und Schneekugeln oder eine Vintage-Rarität in den verschiedenen Second-Hand-Läden.

Durch Navigli flanieren & einen Apero geniessen.

Das nächste Mal möchte Kind eine Schifffahrt auf dem Kanal machen. Ich werde Sie wissen lassen, wie empfehlenswert dieses Ziel ist 😉 .

Retour – Mailand

Ich genieße jede Minute in Mailand. Vielleicht auch, weil mich so vieles an Mexiko erinnert. Das Essen, die Menschen, das bunte Treiben auf den Straßen. Und genau wie in Mexiko-Stadt bin ich froh, nach ein paar Tagen wieder zu Hause in Mailand zu sein. Zurück ins Dorf, zwischen Bergen und Hügeln, in der Nähe von Wald und Wiesen.

Ich liebe meine Zeit in Großstädten. Aber am Ende bin ich immer noch ein Landei.

Wie ist das bei Ihnen? Stadt oder Land? Mehr Tipps für Städtereisen mit Kindern gibt es übrigens in dem Artikel Großstadt mit Kindern. Schauen Sie ruhig mal rein. Wie immer freue ich mich über Kommentare und Nachrichten.

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Quelle des Artikels – https://www.bag-selection.ch/mailand-mit-kindern-unsere-highlights/ 

Donnerstag, 15. Dezember 2022

Weihnachtsgeschenke für Kinder – der lange Lebensstil der Weihnachtsartikel


Weihnachtsartikel für Kinder – woher kommt der Lebensstil?

Es wird angenommen, dass die Kultur des Schenkens am Ende des Dezembers ihren Ursprung im alten Rom hat.

Die Geschenke der Saturnalien

Das Schenken wurde zu einem wichtigen Bestandteil der 7-tägigen Feierlichkeiten rund um die Wintersonnenwende. Ende Dezember wurde im historischen Rom das Fest der Saturnalien gefeiert. Es fand vom 17. bis 23. Dezember statt und wurde dem Gott Saturn gewidmet. Die Feierlichkeiten umfassten ein Opfer im Saturntempel, ein öffentliches Festessen, eine ständige Party und persönliche Geschenke. Während dieser Zeit wurden sowohl Erwachsene als auch Kinder mit Glücksbringern beschenkt.

Bei den Geschenken handelte es sich um kleine Sammelfiguren aus Keramik oder Wachs, oft in Form von Göttern oder Halbgöttern, die so genannten Sigillarien. Zusätzlich wurden billige Geschenke wie Würfelbecher und Kämme verschenkt.

Am 1. Januar wurden zusätzlich Geschenke zu Ehren des Kaisers mit Koniferenzweigen aus dem Grab der Göttin Strenia ausgegeben. Diese Gegenstände zahlreicher Art wurden daher von den historischen Römern als “strenae” bezeichnet.

Später wurden die Zweige durch goldene Gegenstände oder kleine Kuchen ersetzt und Kerzen angezündet, um das ewige Leben zu symbolisieren.

Weihnachtsgeschenk für Kinder – Freude an der Geburt Christi

Im frühen 4. Jahrhundert n. Chr. wurde die Legende von den biblischen Heiligen Drei Königen, die dem Jesuskind Geschenke brachten, berühmt. Am sechsten Januar, auch Epiphanie genannt, überreichten die Heiligen Drei Könige Jesus Geschenke aus Gold, Weihrauch und Myrrhe. Dieses Ereignis wurde zur Grundlage für den christlichen Festumzug.

Weihnachtsgeschenke für Kinder im Mittelalter

Im Mittelalter wird das Schenken von Gegenständen an Kinder zu einem Mittel, um sicherzustellen, dass auch die Jüngsten die Geburt Christi mit Freude verbinden.

Im Vorfeld dieses Festes beginnt eine andere Figur zu dominieren: Sammiklaus. Der Legende nach ist der heilige Nikolaus eine reale Person, die in der Metropole Myra lebte, einer Provinzmetropole im byzantinischen Reich. Der Name Nikolaus leitet sich zweifellos unmittelbar von dem Namen Nicholas ab.

Nikolaus ist dafür bekannt, dass er Reichtum an die Bösen verteilte und eine Reihe von Wundern und Segnungen wirkte. Der Heilige Nikolaus soll in den Schuhen, die die Schrecklichen vor die Tür stellten, ein Geschenk versteckt haben, um ihnen Überraschungen zu bieten.

Infolgedessen wurde das Schenken zum festen Bestandteil des Weihnachtsfestes. Manchmal erfolgte die Bescherung der Kinder am 25. Dezember, dem ersten Weihnachtsfeiertag, oder im Vorfeld der christlichen Adventszeit am Nikolaustag.

Im Laufe der Zeit wurde der Weihnachtsmann immer mehr zu der bekannten Figur eines weißhaarigen Mannes mit langem Bart und einem pelzbesetzten, karmesinroten Mantel: die genaue Verkörperung der Weihnachtsfreude, derjenige, der die Weihnachtsartikel für die Kinder zu all den ausgezeichneten Kindern in der Arena bringt.

Die Römer tauschten außerdem persönliche Geschenke aus, zusammen mit Puppen und einzigartigem Spielzeug für Kinder.

Wir können uns eine bessere Vorstellung davon machen, wie das Weihnachtsfest der Kinder Jahrhunderte zuvor aussah, wenn wir das Gemälde Das Fest des Heiligen Nikolaus des niederländischen Meisters Jan Steen betrachten. Auf dem Bild ist ein Korb voller Äpfel, Nüsse und Gebäck zu sehen. Vater Faktoren zum Schornstein, in dem der Weihnachtsmann seinen nächtlichen Besuch machte. Ein kleines Mädchen umklammert eine Puppe, aber die Puppe ist nicht Barbie, sondern Johannes der Täufer. Diese Puppe ist das einzige Spielzeug, das auf diesem Bild zu sehen ist. In ihrem Weihnachtseimer befindet sich ein Huhn am Spieß, eine holländische Standardsüßigkeit.

Um diese Weihnachtsgeschenke für Jungen und Frauen zu bekommen, wurden Märkte unter freiem Himmel, die so genannten Christkindlmarkten, eingerichtet. Solche Märkte gibt es auch heute noch an den Festtagen in vielen Städten Europas, von denen einige sehr bekannt geworden sind und einen besonderen Besuch wert sind.

Weihnachtsgeschenke für Kinder im neunzehnten Jahrhundert

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als sich Weihnachten von einem öffentlichen Geburtstagsfest zu einem Familiengeburtstag entwickelte, wurden zum ersten Mal Geschenke an Kinder verteilt. Dieses Fest, das mitten im Winter stattfand und bei dem das Kind im Mittelpunkt stand, wurde vor allem von der gesellschaftlichen Elite und den Eltern der Mittelschicht subventioniert.

Damals wurden in den USA die Weihnachtsartikel für die Kinder vom deutschen Christkind (“Christkind”, amerikanisiert als “Kris Kringle”) oder vom holländisch-amerikanischen Santa Claus gebracht, und die Weihnachtsgeschenke waren in der Regel hausgemacht und sehr bescheiden: ein Keks oder ein einfaches Spielzeug.

In der Mitte des 19. Jahrhunderts, als Europa und Amerika immer städtischer und industrieller wurden, hatten die Menschen keine langen, eisigen Abende mehr, um eine Stoffpuppe zu nähen oder ein anderes handgefertigtes Spielzeug herzustellen. Aber in den Geschäften der Großstädte gab es viele fabrikmäßig hergestellte Produkte als Weihnachtsgeschenke zu kaufen.

Wer hat den Weihnachtsmann erfunden?

Der Weihnachtsmann gehört zu den kultigsten Schnappschüssen des Weihnachtsfestes. Der bärtige Geschenkebringer im lila Anzug ist ein traditioneller Bestandteil der Weihnachtszeit. Doch wer hat den Weihnachtsmann, wie man ihn heute kennt, “erfunden”? Sein Aussehen, wie wir es heute verstehen, ist im Wesentlichen das Werk eines Mannes: des deutsch-amerikanischen Künstlers Thomas Nast. Das hochmoderne Foto des Weihnachtsmanns geht auf Nasts Dutzende von Weihnachtsillustrationen für die Zeitschrift Harper’s Weekly zurück, die er zwischen den 1860er und den 80er Jahren anfertigte.

Wir alle lieben die Vorstellung, dass der Weihnachtsmann am Nordpol wohnt und in einem prächtigen Schlitten mit vier Rentieren durch die Welt reist. Im Jahr 1879 lieferte Thomas Nast, der zusammen mit Clement Clarke Moore den größten Teil der Überlieferung über den Weihnachtsmann prägte, die Idee von der “Werkstatt” des Weihnachtsmanns am Nordpol.

Thomas Nast “wurde in einer Kaserne in Landau in der Pfalz geboren, er war der Sohn eines Musikers in der Kapelle des 9. bayerischen Infanterieregiments. Seine Mutter, Appolinia Abriss, wanderte 1846 mit ihm und seiner Schwester nach New York City aus, um den ärmlichen Verhältnissen zu Hause zu entkommen. Aus Wikipedia

Alle 12 Monate findet in Landau in der Pfalz der Thomas-Nast-Nikolausmarkt statt.

Wer hat den Weihnachtsbaum erfunden?

Seit dem Mittelalter küssten sich die Europäer unter dem Mistelzweig oder hängten Tannenholz verkehrt herum an den Dachsparren. Die dreieckige Form der Tanne – unten ganz, an der Spitze spitz – galt als Symbol der Dreifaltigkeit. Martin Luther selbst soll immergrüne Bäume mit brennenden Kerzen geschmückt haben.

Es waren Königin Victoria und ihr Ehemann Prinz Albert, die nach ihrer Heirat im Jahr 1840 den Weihnachtsbaum aus seiner Heimat Deutschland nach England brachten. Das Bild des königlichen Verwandtenkreises, der sich um den geschmückten Weihnachtsbaum versammelte, erregte Aufsehen und begründete ein neues Weihnachtsleben. Es dauerte nicht lange, bis die vornehmsten Leute in England und später in der ganzen Welt einen Weihnachtsbaum in ihrem Haus hatten.

Anfangs waren kleine Hölzer nicht ungewöhnlich und wurden auf einen Tisch gestellt. Eher spärliche als volle Äste waren die Regel. Der Baumschmuck wurde von jedem selbst hergestellt. Ab den Achtzigerjahren wurde viel Glasschmuck hergestellt und zum Schmücken des Weihnachtsbaums verwendet. Zum Anzünden des Weihnachtsbaums wurden Kerzen verwendet, was oft in Bränden endete. Die Kerzen wurden schnell durch die ersten kommerziell hergestellten, elektrisch betriebenen Weihnachtslichter ersetzt.

und wer die Weihnachtspostkarten erfunden hat

In den frühen 1900er Jahren wurde in Amerika versucht, die Ausgaben für Weihnachten und Weihnachtsgeschenke einzudämmen. Die 1911 gegründete Society for the Prevention of Useless Giving (Gesellschaft zur Verhinderung von unnützem Schenken) wandte sich gegen die Verbreitung preisgünstiger Gegenstände, die die Menschen kauften und zu Weihnachten an Freunde, Verwandte und Geschäftspartner verschenkten. Dies führte zu einem neuen Weihnachtsbrauch: Die Menschen begannen, ihren Freunden und Verwandten Weihnachtskarten zu schicken, anstatt Geschenke.

Das Verschenken von Weihnachtsgeschenken war nur noch den Familienmitgliedern vorbehalten. Das bedeutete aber nicht unbedingt finanzielle Einsparungen, denn die Geschenke wurden immer teurer!

Weihnachtsgeschenke für Kinder heute

Wer bringt die Weihnachtsgeschenke für Kinder

Heutzutage denken Kinder auf der ganzen Welt gerne daran, dass ihr Weihnachtsgeschenk zu Weihnachten von einer anderen Person als Papa und Mama überbracht werden könnte. In einigen Ländern ist der Weihnachtsgeschenkbringer der Heilige Nikolaus, Santa, Sammiklaus oder Weihnachtsmann.

Der Heilige Nikolaus stand auch Pate für die niederländische Bezeichnung Sinterklaas. Das Weihnachtsgeschenk war im Allgemeinen dazu gedacht, den Bösen zu helfen, indem man ihnen Geld in die Schuhe steckte. Im 19. Jahrhundert stellten sich die Menschen vor, dass Sinterklaas Geschenke bringen würde. Im Laufe der Zeit wurde Sinterklaas in den ehemaligen niederländischen Kolonien Nordamerikas zu Santa Claus.

Jedes Jahr im Dezember veranstaltet die Bergen County Historical Society in River Edge, New Jersey, USA, eine Reihe von weihnachtlichen Aktivitäten, wie z. B. einen “Sinter Klaas Day” und “Colonial Christmas Concerts” im historischen New Bridge Landing, die die Art von bescheidenen Weihnachtsfeiern nachstellen, wie sie die Niederländer im New Jersey des 18. Jahrhunderts möglicherweise kannten.

In Teilen Deutschlands glauben die Kinder, dass das Christkind ihnen ein Weihnachtsgeschenk bringt. In Spanien glauben jüngere Kinder, dass es die schlauen Jungs sind, die ihr ein Weihnachtsgeschenk bringen, und in Teilen Italiens glauben sie, dass es eine antike Frau namens Befana ist, die den Kindern die Weihnachtsgeschenke bringt.

Wann werden die Weihnachtsgeschenke geöffnet?

Im mittelalterlichen Europa war der sechste Dezember, der Nikolaustag, der Tag, an dem die Geschenke verteilt wurden, und Weihnachten wurde zu einem feierlichen Feiertag, wie der Name “Christmette” schon sagt.

Obwohl man meinen könnte, dass die Weihnachtsgeschenke überall auf der Welt am ersten Weihnachtsfeiertag geöffnet werden, werden die Geschenke in einigen Ländern an bestimmten Tagen geöffnet.

So werden die Geschenke frühestens am Nikolausabend, dem 5. Dezember, geöffnet, während die Kinder in den Niederlanden ihre Weihnachtsgeschenke erhalten.

Am Nikolaustag (6. Dezember) öffnen die Kinder in Belgien, Deutschland, der Tschechischen Republik und einigen anderen europäischen Ländern einen Teil ihrer Geschenke. Traditionell sind die Geschenke am Nikolaustag in erster Linie süß oder zumindest nicht mehr so kritisch wie die Geschenke am Weihnachtstag.

Im Vereinigten Königreich, in den USA, in Europa und in Japan öffnen die Kinder ihre Weihnachtsgeschenke am 25. Dezember, dem ersten Weihnachtsfeiertag, am Morgen. In einigen europäischen Ländern, z. B. in Rumänien, öffnen die Kinder ihre Geschenke am vierundzwanzigsten Dezember, dem Heiligabend.

Die letzten Geschenke können am 6. Januar (frühestens einen Monat später) geöffnet werden. Dieser Tag wird als Dreikönigstag bezeichnet und vor allem in katholischen Ländern wie Spanien und Mexiko gefeiert.

Wo befinden sich die Weihnachtsartikel?

Die Weihnachtsartikel werden je nach Land und Traditionen an unterschiedlichen Stellen angebracht! In den meisten europäischen Ländern werden die Weihnachtsgeschenke in den Schuhen oder Stiefeln der Kinder versteckt. Der Brauch, Strümpfe zu verstecken, geht auf die Geschichte von St. Nikolaus zurück.

Im 19. Jahrhundert entstanden schöne Geschichten, darunter das Gedicht über eine Familie, die vom Heiligen Nikolaus besucht wird, der mit seinem Schlitten auf dem Dach landet, aus dem Schornstein steigt und die hängenden Strümpfe mit Spielzeug aus seinem Sack füllt.

In Italien, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten werden Weihnachtsgeschenke in Strümpfen versteckt, die oft am Kamin aufgehängt werden. In vielen Ländern liegen die Weihnachtsgeschenke für Freunde und Verwandte unter dem Weihnachtsbaum. Im Vereinigten Königreich werden die Weihnachtsgeschenke oft erst am Morgen des ersten Weihnachtstages im Kreise der Familie geöffnet.

Was wird zu Weihnachten verschenkt?

Es gibt große Unterschiede zwischen dem, was ein Säugling im 17. Jahrhundert zu Weihnachten bekam, und dem, was ein Kleinkind heute bekommt.

Weihnachten ist heute eine Zeit, in der Kinder wertvolle Gegenstände erhalten. Ein Moment der Freude und des Festes, in dem man die schönsten Weihnachtsgeschenke für die Kinder auswählt. Vielleicht können wir Ihnen mit einigen Geschenkideen für Kinder helfen.

Geschenkideen für Damen

Mädchen lieben Zusatzartikel und sind noch glücklicher, wenn diese Gegenstände mit beliebten Figuren wie Minnie, Mickey oder Donald aus den Disney-Filmen funktionieren. Sorgen Sie mit diesenGeschenkideen für Kinder zu Weihnachten für leuchtende Kinderaugen!

Mädchen lieben auch den kleine Freundinnen aus der Erfolgsserie Top Model oder Miss Melody und freuen sich auf einen Rcuksack .

Geschenkideen für Jungs

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